5 kWc ohne Speicher
- Leistung
- 5 kWc
- Satz
- 1.400 €/kWc
- Förderung
- bis 7.000 €
- Speicher
- keiner
Beantworten Sie vier kurze Fragen und erfahren Sie, welche Förderung für Ihre Anlage in Betracht kommt. Anschließend erhalten Sie Angebote zugelassener Installateure.
191 zugelassene Betriebe für Energie und Solar in unserem Verzeichnis
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Anzahl der Betriebe aus unserem Verzeichnis; Fördersätze für Photovoltaik und Speicher laut guichet.public.lu. — Quellen: guichet.public.lu
Die folgenden Werte sind Rechenbeispiele auf Basis der offiziellen Klimabonus-Sätze. Sie ersetzen keinen Bescheid und kein Angebot.
Wir leiten Ihre Anfrage ausschließlich an Betriebe mit luxemburgischer Niederlassungsgenehmigung weiter, die in Ihrer Region tatsächlich installieren.
Kein Papierkram im Voraus: Sie geben nur an, was für die Einschätzung nötig ist.
Eigentum, Anlagentyp, Adresse. Zwei Minuten genügen.
Wir zeigen, welche Förderposten für Ihr Vorhaben relevant sind.
Zugelassene Installateure melden sich mit bezifferten Angeboten.
Der Rechner auf dieser Seite arbeitet mit den offiziellen Klimabonus-Sätzen. Für die ersten 5 kWc gilt ein Satz von 1.400 € pro kWc, danach sinkt der Satz stufenweise. Für Wohngebäude ist die Photovoltaik-Förderung auf 10.000 € begrenzt.
Ein Batteriespeicher wird separat gefördert: 150 € pro installierte Kilowattstunde, maximal 2.250 €. Die Batterie muss an eine Photovoltaikanlage gekoppelt sein.
Wir rechnen bewusst mit Spannen und nicht mit einer Punktlandung. Der endgültige Betrag hängt von der geprüften Rechnung, der Anlagenkonfiguration und dem Bescheid der Verwaltung ab.
Für eine schlüsselfertige Anlage auf einem Einfamilienhaus liegen die Preise meist zwischen 1.400 und 2.000 € pro kWc, abhängig von Dachform, Modulqualität und Wechselrichter. Kleine Anlagen sind pro kWc teurer als größere.
Ein Speicher kostet zusätzlich rund 700 bis 1.100 € pro Kilowattstunde. Ob er sich rechnet, hängt weniger vom Preis als vom Eigenverbrauchsprofil ab: Wer tagsüber wenig Strom nutzt, profitiert stärker.
Deshalb ist der Vergleich mehrerer Angebote entscheidend. Zwei Installateure kalkulieren dieselbe Dachfläche oft mit deutlich unterschiedlicher Modulanzahl und Ertragsprognose.
In Luxemburg liefert eine gut ausgerichtete Anlage je kWc typischerweise zwischen 900 und 1.050 kWh im Jahr. Eine Südausrichtung mit 30 Grad Neigung erreicht die obere Spanne, Ost-West-Anlagen liegen leicht darunter, verteilen den Ertrag aber gleichmäßiger über den Tag.
Verschattung durch Nachbargebäude, Kamine oder Bäume ist der häufigste Grund für Abweichungen. Ein seriöser Installateur berücksichtigt sie in der Ertragsprognose statt mit Idealwerten zu rechnen.
Lassen Sie sich die Prognose immer mit Annahmen zeigen: Ausrichtung, Neigung, Verschattung und angenommener Eigenverbrauch.
Der Klimabonus wird nach Fertigstellung beantragt, mit Rechnung und technischem Nachweis. Die Anlage muss von einem zugelassenen Betrieb installiert und beim Netzbetreiber angemeldet sein.
Bewahren Sie alle Unterlagen auf: Angebot, Rechnung, Konformitätsnachweise und Anmeldebestätigung. Fehlende Nachweise sind der häufigste Grund für Verzögerungen.
Die aktuellen Beträge und Bedingungen veröffentlicht guichet.public.lu. Wir verlinken die offizielle Quelle statt sie zu interpretieren.
Zuerst klären Sie die Rahmendaten: Eigentumsverhältnis, gewünschte Leistung, Dachfläche und ob ein Speicher dazukommen soll. Diese Angaben genügen für eine erste Einschätzung der Förderung.
Danach folgt der Ortstermin. Der Installateur prüft Dachaufbau, Statik, Zählerschrank und Leitungswege. Erst danach ist ein Angebot belastbar, weil Modulanzahl und Wechselrichter feststehen.
Nach der Beauftragung übernimmt der Betrieb üblicherweise die Anmeldung beim Netzbetreiber. Nach Montage und Inbetriebnahme reichen Sie den Klimabonus-Antrag mit Rechnung und technischem Nachweis ein.
Der häufigste Fehler ist, den Höchstsatz von 1.400 € pro kWc auf die gesamte Anlage anzuwenden. Der Satz gilt nur für die ersten 5 kWc, danach sinkt er stufenweise.
Ebenso häufig wird die Wohnbau-Obergrenze von 10.000 € übersehen. Wer mit 15 kWc rechnet, erhält deshalb nicht automatisch mehr Förderung als bei 10 kWc.
Rechnen Sie außerdem nicht mit Ideal-Erträgen. Verschattung, Ausrichtung und Neigung verändern das Ergebnis stärker als kleine Preisunterschiede zwischen zwei Angeboten. Und planen Sie den Antrag ein, bevor die Rechnung bezahlt und abgelegt ist: fehlende Nachweise verzögern die Auszahlung am häufigsten.
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